Schalten & Energie messen

Relais für Unterputzdose und Hutschiene, Energiezähler und Zwischenstecker – lokal im Heimnetz steuerbar, ohne zusätzlichen Hub. Mehr erfahren ↓

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Schalten und Energie messen mit Shelly

  • Shelly 3EM – 3-Phasen-Energiezähler, 3 × 120 A, bidirektional: die Basis für PV-Eigenverbrauchsoptimierung
  • Shelly Pro 4PM – 4-Kanal-Hutschienenrelais mit LAN, Leistungsmessung je Kanal, bis 40 A gesamt
  • Shelly Plus 1 – Unterputzrelais 16 A mit potentialfreiem Kontakt, z. B. zur Freigabe von Therme oder Wärmepumpe
  • Shelly 2PM Gen3 – 2-Kanal-Unterputzrelais mit Leistungsmessung, auch für Rollläden: einzeln oder im 4er-Pack
  • Shelly Plug S Gen3 – Zwischenstecker mit Energiemessung und Matter, bis 2500 W (ohmsche Last): einzeln oder im 5er-Pack
  • Sensoren für Temperatur, Fenster, Bewegung und Wasser finden Sie unter Sensoren

Smart Home Systeme - Lösungen für mehr Komfort im eigenen Heim

Smart Home Systeme erleichtern den Alltag und gestalten ihn effizienter. Die intelligenten Systeme denken für Sie mit, lassen sich bequem steuern und individualisieren. Smart Home Systeme sind optimal vernetzt und sollen für mehr Komfort in den eigenen vier Wänden sorgen. So kommunizieren unterschiedliche Geräte, von der intelligenten Lampe, über den Fernseher bis zum Saugroboter, miteinander. In der Regel lassen sich die smarten Geräte einfach per App oder Sprachbefehl steuern. Die Vernetzung von Haushaltsgeräten soll eine höhere Lebensqualität ermöglichen. Darüber hinaus kann eine smarte Licht- und Heizungssteuerung auch Energie einsparen und folglich Kosten.

Offene Systeme

Smart-Home-Systeme mit offenen Standards sind Systeme, die für jeden frei verfügbare Protokolle verwenden. Man könnte hier sagen, dass viele unterschiedliche Geräte die gleiche Signal-Sprache sprechen. Der Vorteil bei offenen Systemen liegt in der flexiblen Gestaltung der Gerätekomponenten. Geräte unterschiedlicher Hersteller können so miteinander kommunizieren und sind über eine Plattform steuerbar. Das bedeutet eine einfache Bedienung für den Endverbraucher.

Diese Verknüpfung wird als Interoperabilität bezeichnet. Sie ist ein entscheidender Faktor für den Erfolg von Smart-Home-Anwendungen. Auf der einen Seite bietet sich hier dem Nutzer eine gewisse Freiheit bei der Auswahl der Geräte. Auf der anderen Seite können aber Probleme bei der Kommunikation von Steuermodul und Einzelgerät auftreten, da diese nicht aus einer Hand kommen und eventuell nicht optimal aufeinander abgestimmt sind.

Geschlossene Systeme

Smart-Home-Systeme mit geschlossenen Standards sind wiederum Systeme, die geheime oder proprietäre (also nur auf bestimmten Systemen nutzbare) Protokolle verwenden. Sie werden oft von nur einem Unternehmen entwickelt und verwendet. Diese Systeme sind dann häufig nicht mit Geräten anderer Hersteller kompatibel. Man könnte hier sagen, dass die Geräte unterschiedlicher Hersteller verschiedene Sprachen sprechen und sich gegenseitig nicht verstehen.

Wer sich also für ein geschlossenes System entscheidet, ist daher einerseits bei der Auswahl der Geräte eingeschränkt. Andererseits sind die verwendeten Smart-Home-Standards optimal aufeinander abgestimmt. Sie kommunizieren und funktionieren perfekt untereinander, da sie vom selben Hersteller stammen.

Offene versus geschlossene Systeme – Der Vergleich

Geschlossene Systeme sind vom Prinzip ähnlich wie Apple-Produkte: Wer Telefon, Laptop und Tablet von diesem Anbieter nutzt, kann ohne Weiteres Daten zwischen den Geräten austauschen und ist an die einheitliche Bedienung gewöhnt. Offene Systeme sind vergleichbar mit dem Android-System von Google, welches von vielen verschiedenen Smartphone-Herstellern verwendet wird. Die Auswahl an Geräten und Anbietern ist zwar größer, die Recherche bei der Auswahl eines Produktes ist allerdings zeitintensiver und bei Problemen gibt es unterschiedliche Ansprechpartner. Deswegen sollte bei der Entscheidung zwischen einem geschlossenen oder offenen System genau abgewogen werden, welche Art von System am besten zu den Anforderungen passt.

Häufige Fragen

Brauche ich für die Shelly-Geräte einen Hub?

Nein. Die Geräte verbinden sich direkt mit dem WLAN. Für den Shelly Plus 1 nennt der Hersteller zusätzlich MQTT- und WSS-Unterstützung mit TLS, womit sich das Gerät auch in ein eigenes Smart-Home-System einbinden lässt.

Womit messe ich meinen PV-Eigenverbrauch?

Mit dem Shelly 3EM. Er erfasst die Energie in beide Richtungen und unterscheidet damit Netzbezug von Einspeisung – die Voraussetzung für Überschusssteuerung.

Wofür brauche ich einen potentialfreien Kontakt?

Für Geräte, die keine 230 V am Steuereingang vertragen: Gasthermen, Wärmepumpen, Torantriebe oder Alarmanlagen. Der Shelly Plus 1 bringt diesen Kontakt mit.

Lassen sich Thermostat und Shelly im selben System betreiben?

Der ALM-X2 nutzt MQTT. Die Shelly-Geräte dieser Kategorie unterstützen MQTT ebenfalls: der 3EM, der Pro 4PM sowie alle Geräte der Generationen 2 und 3 (Plus 1, 2PM Gen3, Plug S Gen3). Alle lassen sich damit an denselben Broker anbinden.

Darf ich die Geräte selbst einbauen?

Geräte im Verteiler oder in der Schalterdose werden an 230 V betrieben – die Installation ist einer Elektrofachkraft vorbehalten.

ALM Controls e.K. aus Bad Camberg entwickelt eigene Digital Thermostate und liefert innerhalb Deutschlands mit GLS. Versandkostenpauschale 6,00 €, ab 200 € Bestellwert versandkostenfrei. Fragen vor dem Kauf beantworten wir in der Regel innerhalb von 24 Stunden.